
Juni 19th, 2011

admin
Kathren streichelte über ihr Evaskostüm und zerwühlte das Laken des Hotelbettes. Sie genoss die liebevolle Knabberei an ihren Zehen. Es war Susan seit langem nicht fremd, womit sie die stets munter aufgelegte Freundin auf Touren bringen konnte. Sie tat es an dem Abend ganz bewusst, weil es nur noch einer Kleinigkeit bedurfte, die Zimmergenossin endlich zu dem Spaß zu überreden. Zwischen ihren sanften Bissen murmelte Susan: “Wie alte Jungfern benehmen wir uns. Schon den dritten Abend auf dem Hotelzimmer. Ohne besondere Vorkommnisse! Wir sind dreiundzwanzig, nicht achtzig!”
“Vergiss nicht, Liebes, wir befinden uns auf Dienstreise und haben morgen pünktlich acht Uhr topfit zu sein.” Read more »

Juni 2nd, 2011

admin
Marias Hotelzimmer lag gleich neben Janas. Deshalb konnte es sich Jana leisten, in ihrem Faschingskostüm am hellen Nachmittag nach nebenan zu huschen, um es der Freundin vorzustellen. Beide hatte sie sich verabredet, als Seeräuber zu gehen.
Maria stand splitternackt hinter der Gardine und schaute auf den Straßenverkehr. Jana konnte nur vermuten, wo die eine Hand der Freundin war. Maria schrak nicht mal zusammen, als sie die Tür hören hörte. Nur den Kopf wendete sie und knurrte: „Ich bin eigentlich gar nicht zufrieden, dass wir in diesem Jahr getrennte Hotelzimmer genommen haben. Wenn wir keine Eroberung machen, liegen wir in der Nacht mit unserem Frust allein.“ Sie drehte sich um. Jana zog die Luft hörbar ein. Die reizende Vorderfront der Freundin war ihr zwar nicht fremd, aber immer wieder aufregend, wenn sie die plötzlich vor sich hatte. Maria nörgelte weiter: „Mit unseren Kostümen war es genau so eine verrückte Idee. Warum müssen wir uns wie Kerle anziehen? Sexy siehst du absolut nicht aus.“ Read more »

Juni 2nd, 2011

admin
Neunmal war ich gerade noch pünktlich gewesen, in der kleinen, ganz privaten Praxis meines Physiotherapeuten. Ausgerechnet bei der letzten Behandlung verspätete ich mich durch einen Stau und gleich gründlich.
“Kann ich noch…” mehr brachte ich nicht heraus, als ich dem Mann in der kleinen Diele gegenüberstand. Nichts als enge Shorts hatte er auf dem Leib, dichtes krauses Schwarz auf der muskulösen Brust und in der Hand seinen Staubsauger.
Locker half er über meine Verlegenheit und wies mich zur Pritsche. Ich konnte ihm die legere Bekleidung nicht verübeln, wollte es auch gar nicht. Immerhin war Feierabend, der Tag hart und die Sommerhitze groß. Der Ehrlichkeit zuliebe: ich Read more »